{"id":21,"date":"2013-12-01T15:12:42","date_gmt":"2013-12-01T15:12:42","guid":{"rendered":"http:\/\/parkinson-blog.de\/?p=21"},"modified":"2013-12-01T15:25:05","modified_gmt":"2013-12-01T15:25:05","slug":"entstehung-von-parkinson-und-natuerliche-behandlung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/parkinson-blog.de\/?p=21","title":{"rendered":"Morbus Parkinson entdecken und nat\u00fcrlich behandeln"},"content":{"rendered":"<p>Um eine Krankheit zu bek\u00e4mpfen, muss man wissen, wie sie entsteht. Es gibt vielversprechende Forschungen, dass Parkinson keine reine Erkrankung des Kopfes ist, sondern sucht auch wo anders im K\u00f6rper. Ich bin der Meinung, dass es der ganze K\u00f6rper ist, der daran beteiligt ist und Parkinson damit eine Multisystemerkrankung ist. Eine besondere Rolle kommt dabei trotzdem dem Darm zu. Er ist eines unserer wichtigsten Organe, weil hier der Beginn des Stoffwechsels zusammen mit der Atmung ist. Vereinfacht gesagt, k\u00f6nnen sich im Darm Gifte entwickeln, die wenn sie nicht abgebaut werden, \u00fcber das Nervensystem im K\u00f6rper ausbreiten und \u00fcberall Schaden anrichten. Dies k\u00f6nnte auch Beleg daf\u00fcr sein, dass z.B. das Riechen schon lange, bevor es zu motorischen St\u00f6rungen kommt, beeintr\u00e4chtigt ist. Auch Depressionen und \u00c4ngste treten schon lange vor den Kardinalsymptomen auf und letzendlich k\u00f6nnte man Parkinson schon viel fr\u00fcher diagnostizieren und mit der Behandlung fr\u00fchzeitig beginen und die Krankheit noch vor Ausbruch der schlimmen Symptome verz\u00f6gern bzw. stoppen. Milliarden an Gesundheitskosten k\u00f6nnten gespart werden und vielen Menschen mehr Lebensqualit\u00e4t geschenkt werden. Das Problem sind die Fehldiagnosen, denn an Parkinson wird, besonders bei jungen Patienten, als letztes gedacht. Parkinson ist doch was f\u00fcr alte Leute denken viele, das ist meiner Meinung nach falsch. Viele haben, so wie ich eine Oddysee durch die Praxen hinter sich, bevor er die Diagnose bekommt. Letztendlich war ich es dann selbst, der die Parkinson-Untersuchungen einschlie\u00dflich DAT-Scan machen lie\u00df, denn ich hatte den Verdacht schon l\u00e4nger. Er wurde best\u00e4tigt und seit dem gehe ich in meiner Behandlung in die richtige Richtung, denn es geht mir inzwischen viel besser.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zum Darm. Diese Gifte aus dem Darm k\u00f6nnen viel zerst\u00f6ren, leider wird das heute viel zu sp\u00e4t entdeckt. Das Problem ist der Leidensdruck: \u00c4ngste? Hat doch jeder. Depressionen, Burn Out? Volkskrankheit. Wenig riechen? Damit kann ich leben. Steifigkeit? Ich hab wohl zu viel Sport gemacht. Man redet sich alles was auf Parkionson deutet, f\u00f6rmlich aus. Erst wenn die Gifte ihre Zerst\u00f6rung auf die Substanzia Nigra ausdehnt und man sich nicht mehr bewegen kann, wenn das Zittern kommt und die Off-Phasen un\u00fcbersehbar werden, dann wird angefangen Parkinson zu diagnostizieren und zu behandeln. Oft sehr sp\u00e4t, manchmal zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Was aber ist es, dass den Darm dazu bringt, diese Gifte falsch zu verstoffwechseln? Ich vermute, dass dies vor allem Substanzen sind, die freie Radikale produzieren und die Zellen mit einer Art oxidativem Stress belasten. Diese Substanzen k\u00f6nnten sowohl aus der Nahrung, aus dem Darm selbst oder auch einfach eingeatmet werden.<\/p>\n<p>Jede Behandlung muss also hier ansetzen und das so fr\u00fch wie m\u00f6glich um den oxidativen Stress zu reduzieren und seine zerst\u00f6rerische Wirkung abzumildern. Entgiften, reinigen und die Zufuhr weiterer Gifte verhindern. Dies geht vor allem \u00fcber die Nahrung und nat\u00fcrlich kann man dem K\u00f6rper mit den verschiedensten Dingen helfen, sich zu reinigen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.<\/p>\n<p>Das sind:<\/p>\n<p>&#8211; K\u00f6rperliche Bewegung, aber nicht \u00fcbertrieben, da dies wieder freie Radikale produziert. Yoga, Taiji (Tai Chi), Radfahren, wandern und leichtes Joggen etc. Wunderbar auch f\u00fcr \u00e4ltere ist Shihatsu, das ich seit 2 Jahren mit meiner Shihatsu-Therapeutin praktiziere. Das ist wirksam und angenehm in einem.<\/p>\n<p>&#8211; Den K\u00f6rper entgiften ( Darmreinigung, Stoffwechsel anregen, Entz\u00fcndungen hemmen, Darmpilze bek\u00e4mpfen, Amalgam rausnehmen)<\/p>\n<p>&#8211; Auf nat\u00fcrliche Ern\u00e4hrung umstellen: Je nat\u00fcrlicher ein Lebensmittel ist, desto besser: Vollkornbrot, N\u00fcsse, K\u00f6rner, Fleisch, Wasser, Fisch, Eier, kein S\u00fcsstoff und keinen Zucker (sehr streng!!!), ein oder zwei Bier sind ok, wenn nach dem Reinheitsgebot gebraut, Vorsicht mit K\u00e4seprodukten und Wei\u00dfmehl, ich esse nur Pumpernickel als Brot und kann es sehr empfehlen. Fr\u00fcchte in Ma\u00dfen und nur sehr sauber gewaschen, besser Bio, Gem\u00fcse viel und reichlich aber gut waschen und Bio.<\/p>\n<p>&#8211; Umweltgifte meiden Keine Kosemetik- und Pflegeprodukte, nur mit antiallergischer Seife waschen, auch den Kopf (EUBOS-Seife hat bei mir funktioniert), Aluminium (in vielen Antiazida), Blei, Dieselstaub, Kunststoffausd\u00fcnstungen, Feinstaub, Medikamente so wenig wie m\u00f6glich, Neuroleptika sind besonders kritisch, Rauchen einstellen.<\/p>\n<p>In den weiteren Beitr\u00e4gen werde ich auf diese ganzen Methoden Eingehen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um eine Krankheit zu bek\u00e4mpfen, muss man wissen, wie sie entsteht. Es gibt vielversprechende Forschungen, dass Parkinson keine reine Erkrankung des Kopfes ist, sondern sucht auch wo anders im K\u00f6rper. Ich bin der Meinung, dass es der ganze K\u00f6rper ist, der daran beteiligt ist und Parkinson damit eine Multisystemerkrankung ist. 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